[19.08.2006] - Einladung
Am Weltkindertag, den 20. September 2006 von 18.00 bis 21.30 Uhr findet ein Symposium unter dem Titel:
"Gesichter der Hoffnung im Schatten der Gewalt: Kinder und Krieg. Körperliche und seelische Folgen eines Extremtraumas."
Das Symposium steht unter der Schirmherrschaft von Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und wird moderiert von Thomas Roth, Leiter des ARD - Hauptstadtstudios.
Ort ist die Hörsaalruine des Pathologischen Instituts der Charité, Campus Mitte, Schumannstraße 20-21 in Berlin.
Veranstalter sind placet e.V. und das Behandlungszentrum für Folteropfer (bzfo).
Ein hochrangig besetztes Podium diskutiert an diesem Abend die bestehenden Probleme und auch Hilfs- und Lösungsmöglichklieten. Angesprochen werden unter anderem folgende Bereiche:
- Die UN-Kinderkonvention – Ein Grundgesetz für alle Kinder dieser Welt
- Wie Politik die Kinder in Krisenregionen schützen kann
- Konkrete Hilfen für Kinder und jugendliche Opfer am Beispiel der Organisationen placet e.V. Berlin, des Behandlungszentrums für Folteropfer (bzfo) und von Friedensdorf International
Die Schauspieler Rainer Schöne, Britta Neumann und Tanya Neufeldt werden drei Kinderschicksale vortragen.
Im Anschluss an die Veranstaltung werden die Berliner Starköche Stefan Hartmann (Vau, Jolesch) und Michael Kempf (Facil) kleine Köstlichkeiten anbieten. Der musikalische Rahmen wird vom Jazzer Janko Hanushevsky und Band gestaltet.
Die Einladung finden Sie hier:
Einladung [114 KB]

Die Ruine des Hörsaales für Pathologie von Rudolph Virchow
[20.09.2006]
Unser Symposium fand unter der Moderation von Thomas Roth in der vollen Hörsaalruine der Charité statt. Wir haben das Thema umfassend darstellen können. Bei zum Teil ergreifenden Momenten und engagierten Teilnehmern war es ein gelungener Abend.
Prof. Frank W. Peter (l.) und unser Moderator Thomas Roth Reiner Schöne berichtet von dem Schicksal eines Patienten
Tanya Neufeldt verliest den Bericht eines Opfers Publikum
Podium Gespräche danach